Schlagwort-Archive: Universität

Der/die/das StuRa?

Überraschenderweise gibt es immer noch einige Studierende, die nicht wissen, was der Studierendenrat, kurz „StuRa“, ist. Dabei ist es wichtig, sich mit dem StuRa auseinanderzusetzen, immerhin vertritt er unsere Interessen in der Hochschulpolitik und verfügt über jede Menge Geld, das wir Studierenden bezahlen. Am 31. Juni und 1. Juli sind StuRa-Wahlen, eine Gelegenheit für alle Studierenden, mitzubestimmen, wer uns in den nächsten zwei Semestern vertreten wird.

Den StuRa gibt es noch nicht lange. Erst vor zwei Jahren hat er den AStA abgelöst, der deutlich weniger Befugnisse und finanzielle Mittel zur Verfügung hatte. Denn erst seit 2012 — unter der rot-grünen Landesregierung — ist eine Verfasste Studierendenschaft in Baden-Württemberg wieder erlaubt, also eine gesetzlich verankerte Studierendenvertretung. Studierendenschaft meint alle eingeschriebenen Studierenden einer Universität, „verfasst“ ist diese, wenn sie eine gesetzlich verankerte Körperschaft öffentlichen Rechts darstellt.

Der StuRa: demokratisches Privileg

Die Verfasstheit der Studierendenschaft ist nicht selbstverständlich, in Bayern zum Beispiel ist die Studierendenschaft keine eigene Teilkörperschaft der Hochschule und kann so zum Beispiel nicht eigenständig Verträge abschließen oder Verhandlungen führen. In Tübingen jedoch hat der StuRa seit 2012 diese Möglichkeit: So ist die Hauptaufgabe des StuRas, alle Studierenden der Uni Tübingen auf hochschulpolitischer Ebene zu vertreten. Damit er diese Aufgabe umsetzen kann, bezahlen alle Studierenden zu Semesterbeginn sechs Euro an den StuRa. Bei etwa 28.000 Studierenden ergibt das eine Summe von rund 170.000 Euro pro Semester. Die Verfügung über diese Geldmittel gibt dem StuRa eine hohe Entscheidungsgewalt und enorme Kompetenzen innerhalb der Studierendenschaft.

Haufen von Geld: Jedes Semester bekommt der StuRa automatisch mit den Semestergebühren sechs Euro pro Studierendem.
Haufen von Geld: Jedes Semester bekommt der StuRa automatisch mit den Semestergebühren sechs Euro pro Studierendem.

Sieben Listen – 21 Mitlgieder

Der StuRa besteht aus 21 studentischen Mitgliedern. 17 dieser Mitglieder werden durch die geheime Listenwahl bestimmt, die in diesem Semester am 31. Juni und 1. Juli abgehalten wird. Die restlichen vier Mitglieder sind studentische Senatsmitglieder, die ebenfalls von den Studierenden gewählt werden. Die StuRa-Mitglieder gehören verschiedenen Hochschulgruppen an: In diesem Semester stellen sich der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS), die Hochschulgruppe der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten (Jusos), die Grüne Hochschulgruppe (GHG), die Liberale Hochschulgruppe (LHG), der sozialistisch-demokratische Studierendenverband (solid.SDS), die LISTE (eine der PARTEI-treuen Hochschulgruppe), und die Fachschaften-Vollversammlung (FSVV) zur Wahl. Im Gegensatz zu den anderen Hochschulgruppen steht die FSVV keiner politischen Partei nahe.

http://www.seemoz.de/wp-content/uploads/2010/08/wahlen07.jpg
Privileg und Eigennutz: Entscheidet mit, was mit unserem Geld passiert und geht wählen.

Anwesenheitspflicht abschaffen?

Der StuRa stellt die Legislative der Studierendenvertretung dar. Es gibt zwei Vorsitzende und einen Finanzreferenten, die die Exekutive bilden und an die Beschlüsse des StuRas gebunden sind. Die Exekutive richtet Arbeitskreise und –gruppen ein, in welchen sich alle Studierende der Uni Tübingen einbringen können.
Durch unsere Stimmabgabe bei der Wahl in knapp eineinhalb Wochen können wir bestimmen, wie sich der StuRa in den nächsten zwei Semestern zusammensetzen und somit für welche Themen er sich einsetzen wird.
Wofür genau die einzelnen Hochschulgruppen stehen, werdet ihr in Kürze hier bei der Kupferblau erfahren können. Denn nur, wer sich gründlich informiert und dann wählen geht, kann beeinflussen, was in den nächsten zwei Semestern an der Uni passieren und sich eventuell verändern wird. Immerhin geht es um Fragen, die alle Studierenden betreffen, wie zum Beispiel die Anwesenheitspflicht bei Veranstaltungen, das Angebot des Hochschulsports, die Höhe des StuRa-Beitrages, Fragen der Transparenz in der Arbeit des StuRa und vieles mehr.

Gewählt wird:

am Dienstag, 30. Juni und Mittwoch, 1. Juli jeweils von 9 bis 17 Uhr
Ort (nach Fakultätszugehörigkeit):
— Evangelisch-Theologische Fakultät, Katholisch-Theologische Fakultät, Juristische Fakultät, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät ( nur Geowissenschaften und Psychologie), Zentrum für Islamische Theologie: Hörsaalgebäude Kupferbau, Foyer
— Philosophische Fakultät: Neuphilologie, Eingangshalle
— Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät (Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik, Pharmazie und Biochemie, Physik): Hörsaalzentrum Morgenstelle, Foyer
— Medizinische Fakultät (alle Studiengänge): Neuklinikum Schnarrenberg, Eingangshalle

Bilder:

Dennis Skley/Flickr: Dein Kreuz für ROT! CC Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/

René Gademann/Flickr: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/

Der Wahl-Check

Es geht in die heiße Phase: Die Hochschulwahlen rücken immer näher. Am 30 Juni und 1. Juli stehen auf dem Campus die Wahllokale offen. Studierende entscheiden an den Urnen auch über die neue Zusammensetzung des Studierendenrats (StuRa). Das ist die Vertretung aller Studierenden. Der StuRa verfügt seit einer Reform über viel Geld – pro Semester etwa 170.000 Euro. Doch welche Gruppen stehen eigentlich zur Wahl? Und vor allem: Worin unterscheiden sie sich inhaltlich? Kupferblau hat den Hochschulgruppen-Vergleich gemacht und stellt sie euch vor:

Für die Kommentare der jeweiligen Parteien zu ihren Antworten, einfach mit der Maus kurz auf dem jeweiligen Antwortkästchen bleiben.

StuRa RCDS die-liste LHG GHG Juso solid Liste
1. Es dringen immer noch sehr wenige Informationen über den StuRa und seine Aufgaben an die Öffentlichkeit. Sollte das geändert werden?
Ja Nein Ja Ja Ja Ja Ja
2. Ihr habt einzelne Arbeitskreise (AKs) für unterschiedliche Themen. Es gibt jedoch nach wie vor keine Ansprechpartner der AKs, an die man sich wenden könnte. Seid ihr für die Einführung solcher Ansprechpartner?
Ja Nein Ja Nein Ja Nein Bedingungen
3. Hochschulgruppen können Anträge auf Förderung beim StuRa stellen, über die dieser entscheidet. Seid ihr dafür, eine Liste einzuführen, auf der alle Anträge (sowohl angenommene, als auch abgelehnte) veröffentlicht werden?
Bedingungen Nein Ja Ja Ja Ja Bedingungen
4. Thema Finanzen: Schätzungen zu Folge erhält der StuRa pro Semester circa 170.000€ von den Studierenden. Seid ihr dafür, die wichtigsten Zahlen aus eurem Haushalt zusammengefasst auf der Website zu veröffentlichen?
Ja Nein Ja Ja Ja Ja Bedingungen
5. Alle Studierenden bezahlt mit dem Semesterbeitrag 6€, die an den StuRa gehen. Seid ihr dafür, den StuRa-Beitrag zu senken?
Ja Nein Ja Ja Nein Nein Bedingungen
6. Seid ihr für eine Abschaffung der Anwesenheitspflicht?
Bedingungen Nein Ja Ja Ja Ja Ja
7. Seid ihr für eine Wiedereinführung des kostenlosen Basisprogramms beim Hochschulsport?
Ja Ja Ja Ja Ja Bedingungen
8. Seid ihr dafür, das Clubhaus wieder in studentische Verwaltung zu geben?
Bedingungen Bedingungen Bedingungen Ja Ja Ja

Neben den „etablierten Gruppen“ stellt sich zum ersten Mal „Die LISTE“ zur Wahl, ein Ableger der Spaßpartei „Die PARTEI“. Wer noch mehr über die Schwerpunkte und Ansichten der Gruppen erfahren möchte: Bald gibt es auf unserer Seite Videointerviews mit den Vertretern der Parteien. Damit ihr euch am Wahltermin perfekt informiert fühlen könnt.

Der Beitrag wurde zusammengestellt von Julia Klaus, Lukas Weyell, Lisa Becke und Patrick Becker.

Ein Erklär-Bär wird Professor

Zu wenig Platz für all die Interessierten: Claus Kleber, erster Moderator des ZDF heute journals, hielt gestern im vollen Festsaal der Neuen Aula seine Antrittsvorlesung. Die Universität Tübingen konnte ihren ehemaligen Studierenden als neuen Honorarprofessor des Instituts für Medienwissenschaft gewinnen. Er sprach zum Thema „Rettet den Journalismus! -Wozu?“.

Der Saal war brechend voll. So viele waren gekommen, dass man zahlreiche Enttäuschte vor den Flügeltüren des großen Festsaals abweisen musste. Sie waren seinetwegen da: Dr. Claus Kleber, bekannter deutscher Moderator, Autor und Dokumentarfilmer, hielt die Antrittsrede zu seiner Honorarprofessur. „Es ist etwas ganz anderes, vor so vielen Menschen zu stehen, statt in eine Kamera zu sprechen“, witzelte er zu Beginn. Das Thema seiner Rede ist gesellschaftlich brandaktuell: Wird der Journalismus im Social-Media-Zeitalter noch gebraucht, wo doch prinzipiell jeder zum Nachrichten-Versender werden kann? Was erwartet abgehende Studierende als angehende Journalisten? Und: Was muss sich im Journalismus ändern, was hat sich bereits geändert?

Bis auf den letzten Platz gefüllt: der Festsaal der Tübinger Neuen Aula lauschte den Ausführungen von Dr. Claus Kleber.
Bis auf den letzten Platz gefüllt: Im Festsaal der Tübinger Neuen Aula lauschten die Interessierten den Ausführungen von Dr. Claus Kleber.

Heiter weiter?!

„Es war ein großer Fehler zu denken, das Internet sei nur ein neuer Weg, um alte Sachen zu verbreiten“, sagte Claus Kleber beinahe wehmütig. Der Medienmacher legte Zahlen vor, die die Abwanderung der jüngeren Generationen vom linearen Fernsehen ins Internet belegten. Die Entwicklung und Reaktionen der Redaktionen auf die Digitalisierung beschrieb er im Zeitraffer als „Heiter weiter – Rein ins Netz – Zukunft: Social Media“. In gewohnter Kleber-Manier brachte er Komplexes auf den Punkt. Ein Erklär-Bär, der dabei nicht belehrend wirkt oder gar lamentiert.

Globales Dorf bauen

Claus Kleber, der in Tübingen ganze 14 Semester Jura studierte und anschließend promovierte, ging geschichtlich noch weiter zurück. Der erfolgreiche Langzeitstudent beschrieb die Verbreitungswege von Nachrichten in den drei Phasen der so genannten Gutenberg-Parenthese: Wurde Wissen anfangs noch vom individuellen Umfeld geprägt, so erweiterte sich in einer zweiten Phase der Horizont der Menschen: die Massenmedien trugen Nachrichten „über die Dorfäcker hinaus“. In der dritten Phase, in der wir uns laut Kleber momentan befänden, dominiere durch digitale soziale Netzwerke wieder der individuelle Austausch. Dies sei in dem Sinne ein Rückfall. „Durch Social Media baut man sich sein eigenes globales Dorf“, erläuterte Kleber. Problematisch daran sei zum Beispiel, dass Facebook-Freunde oftmals ähnliche Meinungen hätten wie man selbst. In den geposteten Nachrichten lese man dann oft nichts Neues. „Was Sie schon wissen, wird wiederholt“, meinte Kleber.

Ganz im Zeichen von Social Media: Dr. Claus Kleber ist nach der Veranstaltung äußerst gefragt bei Selfies.
Ganz im Zeichen von Social Media: Dr. Claus Kleber ist bereits vor der Veranstaltung äußerst gefragt bei Selfies.

Gesucht: digitale Pioniere

Dabei fehle es neben der Konfrontation mit anderen Meinungen auch an einer Einordnung, längerfristigen Begleitung von Themen und deren Bewertung. Eben dies sei die Leistung und der Mehrwert von Journalismus. So zog Kleber ein hoffnungsvolles Fazit und machte angehenden Journalisten Mut: „Ich bin überzeugt, dass es einen Markt für die journalistische Arbeit gibt. Wir brauchen Leute, die den Tag bewerten und einordnen.“ In seinem Seminar im kommenden Wintersemester wird er sich mit journalistischen Themen befassen und man darf gespannt sein, welche Projekte Tübingens Langzeitstudent mit seinen Studierenden angehen wird.

Fotos: Christoph Jäckle

Tapetenwechsel: UNO statt Uni

Auf den Konferenzen sieht man sie in schniekem Anzug und weißer Bluse. Ihr Thema: die internationale Politik. Die Mitglieder der Hochschulgruppe United Nations Tübingen sind aber kein elitärer Zirkel von Anzugträgern. Es sind Studierende, die sich einmal pro Woche treffen und mit der Arbeit und den Themen der Vereinten Nationen beschäftigen.

Jeden Mittwochabend brennt im Raum 124 des Instituts für Politikwissenschaft noch länger das Licht. Dort treffen sich die Mitglieder von United Nations (UN) Tübingen. Sie verbindet ihr Interesse an Themen der internationalen Politik. Daher halten sie an jenen Mittwochabenden – in ihrer wohlverdienten Freizeit – kurze Input-Referate zu einem semesterübergreifenden Thema und diskutieren anschließend darüber. „Eine gewisse Uno-Verliebtheit haben die meisten von uns wahrscheinlich schon“, lacht Jessica Grün, Finanzvorstand der Gruppe.

Bei den wöchentlichen Treffen im IfP halten Mitglieder kurze Input-Referate.
Bei den wöchentlichen Treffen im IfP halten Mitglieder kurze Input-Referate.

Menschenrechte und MUNs

Der bunte Treff von Studierenden aller Fachrichtungen will sich selbst und andere über die Arbeit der UN informieren. Dafür beschäftigen sie sich in jedem Semester mit einem großen Überthema. Juliane Bing, die Erste Vorsitzende, über das aktuelle Programm: „In diesem Sommer beschäftigen wir uns mit Menschenrechten. Die gehen jeden etwas an und die Thematik hat verschiedene Aspekte, die wir beleuchten wollen.“ Die Tübinger Gruppe trifft sich nicht nur einmal pro Woche und spricht über Politik, internationale Themen, Fragen und globale Probleme. Sie fährt auch zu Model United Nations (MUN). „Das sind Simulationen von UNO-Konferenzen“, erzählt Christof Sack, der Zweite Vorsitzende. Er konnte schon vor seiner Zeit bei UN Tübingen Erfahrungen auf MUNs sammeln und erklärt die Treffs: „Man ist Delegierter eines Landes und verhandelt als solcher über Resolutionen. Dabei geht es um Verhandlungsgeschick, Kompromissfähigkeit und Kommunikation mit anderen Delegierten.“

Diskussion und Kommunikation: Auf den MUNs werden Resolutionen ausgearbeitet.
Diskussion und Kommunikation: Auf den MUNs werden Resolutionen ausgearbeitet.

Diplomaten-Einmaleins

Auf den Konferenzen trage man auch den „Diplomaten-Dresscode“, also schnieke Anzüge, Blusen und Kostüme. Das unterstreiche die Seriosität der Veranstaltung und sei bei den realen Verhandlungen der Vereinten Nationen nicht anders. Christof meint: „Neben dem Lerneffekt und den netten Leuten, die man trifft, macht es vor allem eins: riesigen Spaß.“ Die MUN-Konferenzen finden regelmäßig und überall auf der Welt statt. Auch Teile der Tübinger Gruppe haben schon an einigen teilgenommen. Neben Berlin und Hamburg waren Mitglieder in Maastricht und momentan nehmen 17 Tübinger Studierende an der MUN in Paris teil. Auf ihrer eigenen internen Tübinger MiniMUN bereitet die Hochschulgruppe Interessierte auf die auswärtigen Konferenzen vor. Eine Teilnahme an diesen Veranstaltungen ist aber komplett freiwillig. „Die Kosten dafür müssen leider immer selbst übernommen werden“, erzählt Christof.

„Wir sind keine Anzugträger“

UN Tübingen ist in den letzten Jahren gewachsen. Waren es vor zwei Jahren noch 14, so kommen mittlerweile bis zu vierzig Mitglieder zu den Treffen. Die Gruppe ist kein Verein und keine Verbindung. „Wir sind auch keine Anzugträger oder so“, meint Juliane Bing und lacht. Viele von ihnen wollten später einmal in internationalen Organisationen arbeiten. So diene der Treff mittwochabends auch als Austauschforum, denn einige hätten schon spannende Praktika oder FSJ gemacht. Neben den Tübinger Treffen und den Fahrten zu MUNs organisieren die Mitglieder von UN Tübingen auch Vorträge und laden Gastredner ein. In Kooperation mit vielen weiteren Initiativen veranstalten sie demnächst, vom 22. bis 26. Juni, die Tübinger Menschenrechtswoche. Auf Podiumsdiskussionen, in Workshops und Kulturveranstaltungen werden dabei verschiedene Aspekte zum Thema Menschenrechte beleuchtet. Mit einem Irrtum möchte Christof Sack noch aufräumen: „Mit National Model United Nations, kurz NMUN, haben wir übrigens nichts zu tun“, sagt er. „Das denken scheinbar viele. NMUN ist ein normales Seminar an der Uni mit ECTS-Punkten und all dem. Wir sind einfach eine Hochschulgruppe.“

Wer Interesse gefunden hat, mit den Mitgliedern über die Vereinten Nationen und internationale Themen ins Gespräch zu kommen: UN Tübingen trifft sich mittwochs, 20 c.t. im Raum 124 im Institut für Politikwissenschaft.

Weitere Infos und Termine hier:

http://unhsg-tuebingen.weebly.com/ https://www.facebook.com/UNHochschulgruppeTuebingen?fref=ts