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Ein letzter Prüfungstipp: Keep it real!

Die vorlesungsfreie Zeit hat begonnen, und somit dürften bereits einige mit ihren Prüfungen durch sein. Du gehörst nicht dazu? Ganz im Gegenteil, du fühlst dich überfordert und weißt nicht, wie du das alles schaffen sollst? Keine Panik, denn damit bist du nicht alleine. Ein letzter Tipp von unserem Redakteur, wie man den Berg in seinem Kopf bezwingen kann. Ein letzter Prüfungstipp: Keep it real! weiterlesen

3 schnelle Tipps zur Prüfungsphase – Teil 1: Nervennahrung

Die Bib wird voller und voller, die Studierenden zunehmend gestresst. Man merkt ganz deutlich: Der schwere Duft der Prüfungsphase liegt in der Luft. Sorgt euch nicht, liebe Studierenden, Hilfe naht: Unsere schnellen Tipps im Juli können euch helfen, die Klausurenphase zu überleben! Heute: Nervennahrung!

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Die Klausurenphase : Zu welcher Bib – Spezies gehörst du?

 
Klausurenphase
Die Luft ist stickig und verbraucht. Nur das monotone Klacken der Laptoptasten zieht sich durch die Räume, unterbrochen von vereinzeltem Stühlerücken und Rascheln von Papier. Es ist der Beginn der Klausurenphase. Die Universitätsbibliothek wird zum „Place to be“ erklärt. Hier versucht der Studierende verzweifelt in kürzester Zeit so produktiv wie möglich zu sein. Doch es gibt diese ganz speziellen Nebensitzer neben denen man sich einfach nicht konzentrieren kann.

Nicht weiter störend ist die Kategorie: „Ich sitze nur in der Bibliothek damit alle sehen wie fleißig ich bin und wie gut ich dabei auch noch aussehe. Hänge aber eigentlich nur fünf Stunden auf Facebook ab und verabrede mich zur Abwechslung mit süßen Kommilitonen/innen auf einen Kaffee. “ Es gibt die verbissenen „Hardcoredisziplinierten“, die in acht Stunden ihre Arbeit nur zweimal unterbrechen um einen Schluck aus ihrer Volvic- Wasserflasche zu trinken, dabei aber nicht mal aufschauen. Das Gegenstück dazu ist der „Schläfer“, welcher sich nach dem Essen in die Bibliothek bequemt, „da man ja doch mal was machen könnte“. Letztendlich landet er aber doch auf einem der Sitzsäcke. Dort liest er fünf Minuten, um sich dann ein zweistündiges Schläfchen zu gönnen, in welchem eben erworbenes Wissen verinnerlicht wird. Die Top-Vorbereiteten sind immer gewappnet für den Tag in der Bibliothek. Sie sitzen bereits um sieben Uhr an ihrem „Stillarbeitsplatz“ und beginnen spätestens um elf Uhr ihre in kleine Schnitzchen geschnittenen Karotten und Apfelstückchen zu essen. Dass sie dabei einen riesigen Lärm veranstalten wird gekonnt ignoriert. Man lebt ja schließlich gesund.

Das Gegenstück dazu ist der „Schläfer“, welcher sich nach dem Essen in die Bibliothek bequemt, „da man ja doch mal was machen könnte“

 

Auf derselben Ebene bewegt sich auch die Spezies der Vielpausierer. Sie sitzen ganz hinten in der Stillarbeit, gehen aber drei mal in der Stunde „Eine rauchen“, Kaffee holen oder etwas snacken. Auf dem Rückweg verquatscht man sich dann auch ab und an mal. Auch hat mancher Studierender das Prinzip der „Stillarbeit“ noch nicht so ganz verstanden. Man nutzt also jede freie Minute dazu sich kurz mit seinem Nebensitzer zu besprechen. Toll ist in diesem Zusammenhang auch das Laptopgebläse mit spezial Staubsaugersound. Ernst wird es bei der Kategorie des „Räusperers“. Dieser tritt zwar selten auf, wird dich aber in den Wahnsinn treiben. Der „Räusperer“ gibt, neben dem permanentem Räuspern, in unregelmäßigen Abständen seltsame Geräusche von sich, begleitet von undefinierbaren „Mmmmhmms“ und „Ahhhs“. Wenn dir dies einmal aufgefallen ist, gibt es kein Zurück mehr. Du wirst dich nicht mehr konzentrieren können. Dann gibt es nur eine einzige richtige Reaktion: Flüchte!