Schlagwort-Archive: Nachtleben

Feiern In Tübingen – Geht das?

Egal, ob man aus einer größeren Stadt oder aus dem kleinsten Dorf nach Tübingen gezogen ist, oder ob man zu den wenigen Glücklichen gehört, die schon immer hier gewohnt haben – als Tübinger weiß man: Unsere Stadt ist eine Stadt für sich! Mehr Fahrradfahrer als Fußgänger, mehr Studierende als Familien und definitiv mehr Bars als Clubs. Gerade wenn man sein Studentenleben, so ganz nach dem Klischee, in vollen Zügen auskosten (beziehungsweise, trinken) möchte, fällt einem Tübingens ‘Feierkultur’ ganz besonders auf.  Feiern In Tübingen – Geht das? weiterlesen

Uli gegen sexualisierte Gewalt

Im Januar startet das Programm „Arbeitet Uli heute?“ in einem Großteil der Tübinger Bars. Damit das Projekt erfolgreich starten kann, werden seit dieser Woche die Tübinger Bar- und Clubangestellten zu sexualisierter Gewalt im Nachtleben geschult. Im TOP10 hat sich Kupferblau die Fortbildung einmal angesehen. Uli gegen sexualisierte Gewalt weiterlesen

Bierkeller auf dem Weg ins Clubhaus?

In der vergangenen Woche trafen sich Verantwortliche von Universität Tübingen, Clubhaus, Landesbauamt und dem Bierkeller. Dabei wurde beraten, wie es mit der selbstverwalteten Legende im Tübinger Nachtleben weitergeht. Das Ergebnis der Diskussion macht Mut, ist aber nach wie vor vage.

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Die innere Unruhe bleibt

Nora* wurde auf ihrem Nachhauseweg von einem Exhibitionisten verfolgt. Auch in der Tübinger Bibliothek der Wirtschaftswissenschaft gab es zwei Vorfälle von Exhibitionismus. Täter entblößen dabei die eigenen Genitalien vor meist gegengeschlechtlichen Personen. 2015 gab es im Stadtgebiet Tübingen 17 erfasste Fälle. Die innere Unruhe bleibt weiterlesen

Auf einmal dreht sich alles

Party, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Filmriss. Was nach einer durchfeierten Nacht mit dem einen oder anderen Drink zu viel klingt, kann auch durch K.O.-Tropfen ausgelöst werden. Die Symptome sind ähnlich, meist sogar kaum vom Alkoholrausch zu unterscheiden. Doch was soll man tun, wenn man befürchtet Opfer von K.O.-Tropfen geworden zu sein? Und wie kann man versuchen einen solchen Missbrauch vorzubeugen?

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