Schlagwort-Archive: Literatur

“Lebendige Literaturgeschichte erleben – die Tübinger Poetik-Dozentur

Die Tübinger Poetik-Dozentur findet in diesem Jahr zum 33. Mal statt. Sie bietet Autor*innen ein Forum, um über ihr Schreiben und den Prozess dahinter zu sprechen. Auch dieses Jahr sind wieder zwei spannende Schriftsteller*innen in Tübingen zu Gast. Kupferblau hat mit Prof. Dr. Dorothee Kimmich gesprochen. Sie richtet die Poetik-Dozentur aus und weiß, was hinter den Kulissen passiert. “Lebendige Literaturgeschichte erleben – die Tübinger Poetik-Dozentur weiterlesen

Hank M. Flemming und der Schokoladenpokal

„Der Ton funktioniert, das Licht funktioniert, das Publikum ist da. Wir können anfangen“. Mit diesen beflügelnden Worten leitete Hank M. Flemming als Moderator am Montag den Best of Poetry Slam #2 im LTT ein. Und so ließen die Poet*innen des Abends mit aller Mühe die Magie ihrer Worte erklingen, um nicht nur den Sieg, sondern auch den Gewinnerpreis mit nach Hause nehmen zu können: einen Pokal aus abgelaufener Schokolade.

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Buchempfehlung zum Bücherfest: Die Geschichte der Bienen

Im Rahmen des Tübinger Bücherfests, das vom 05. bis 07 Juli in ganz Tübingen stattfindet, gewährt auch das Campusmagazin Kupferblau dieses Jahr einen kleinen Einblick in die Welt der Bücher.

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„Doppelsiege gibt’s hier nicht“

Fans des energischen Dichterwettstreits zog es auch letzten Mittwoch wieder auf die Zuschauerränge des LTT. Zu einem Poetry-Slam, dessen Entscheidung so knapp war, dass selbst der amtierende Slam-Meister Jean-Philippe Kindler mehrfach hinhören musste, um den Sieger zu bestimmen.

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Im Rausch der nackten Wahrheit

Vergangenen Samstag feierte das Zimmertheater Tübingen erneut eine gelungene Premiere mit der zynisch tiefenpsychologischen Inszenierung „Götzendämmerung – Post-Fuck-Tische Ergüsse zum Zeitgeschehen“. Allein der eher skurrile Titel füllte die Theaterräume in der Bursagasse mit Spannung und Vorfreude auf eine gewagte Interpretation des Zeitgeschehens. Der fünfköpfige Teil des ITZ Ensembles sowie die Theaterproduzenten ernteten minutenlangen Applaus. Mit eindrucksvollen Texten und bunten-zynischen Zukunftsfantasien wird jeder Zuschauer Teil der Darstellung. Man ist gezwungen den Ist-Zustand in Frage zu stellen und den individuellen Möglichkeitssinn zu aktivieren.

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