Schlagwort-Archive: Lesung

‚Vollbarthes‘ – Der bärtige Bedeutungsumschwung

Am Freitag gab es Literatur mal in einem anderen Format: Zur Lesung des Blogs ‚Vollbarthes‘ fand sich eine Gruppe von literaturbegeisterten Tübingern im Alten Bota zusammen. Egal, ob man in der Klausurenphase die Ruhe vor dem Sturm genießen oder sich gemütlich auf einer Decke ein Feierabend-Bierchen gönnen wollte: Die Texte der sieben AutorInnen boten viele neue Denkimpulse und regten zum Nachdenken über Bedeutung an. ‚Vollbarthes‘ – Der bärtige Bedeutungsumschwung weiterlesen

Greenwashing: Warum dürfen die das alles?

Warum ist es erlaubt, dass bei der Produktion von Gütern die Menschenrechte verletzt und die Umwelt zerstört werden? Und warum werde ich als KonsumentIn dafür verantwortlich gemacht? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Kathrin Hartmann in ihrem Buch „Die grüne Lüge“. Greenwashing: Warum dürfen die das alles? weiterlesen

Håkan Nesser: „Bücher werden nie aussterben!“

Geschichten erzählen – das ist ein menschliches Bedürfnis wie Essen oder Schlafen, findet Håkan Nesser. Der Schwede schließt die diesjährige Tübinger Poetik-Dozentur ab. In seinem Vortrag am Montagabend sprach er über den Erfolg der „Schwedenkrimis“ und die Bedeutung von Literatur. Håkan Nesser: „Bücher werden nie aussterben!“ weiterlesen

Eine Persönlichkeit zwischen den Zeilen

Das 10. Bücherfest lockt namhafte Autoren in die schönsten Locations in Tübingen. Benedict Wells laß am Samstag bei strahlendem Sonnenschein aus seinem neuen Buch vor und zog das Publikum mit jeder Menge Charme in seinen Bann. Eine Persönlichkeit zwischen den Zeilen weiterlesen

Den Schmerz zulassen

Am vergangenen Donnerstag sprach die Kriegsreporterin und Publizistin Carolin Emcke über ihr mit dem Friedenspreis ausgezeichnetes Buch „Gegen den Hass“ und plädierte für einen gesellschaftlichen Umgang ohne Fanatismus und Dogmatismus in Richtung mehr Verständnis, Freiheit und Pluralität und wie wir diese Werte schützen sollten.

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Gepflegter Wahnsinn am Abend

Nora Gomringer sagt von sich selbst, gepflegten Wahnsinn mit Sprache, das könne sie. Die Lyrikerin ist die aktuelle Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin und besuchte am Mittwochabend Tübingen. Im Hölderlin-Turm trafen sich Vergangenheit und Moderne, Witz und bitterer Ernst, Gomringer und Goethe.

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