Schlagwort-Archive: Klausurenphase

Die fünf Studierendentypen der Klausurenphase

Wir Studierenden wissen: Jeder Mensch ist einzigartig. Jedoch scheinen sich in Extremsituationen aus den vielen Subjekten typische Muster herauszubilden und jeder Studierende ab dem zweiten Semester wird mir zustimmen: Wir sind Objekte der Klausurenphase. Dam-dam-daaaaaam!

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Zauberhafte Orte: AlbThermen Bad Urach

The same procedure as every semester: Die Klausurenphase steht ins Haus! Nun verbringt man wieder mehr Zeit in der Bib als in den eigenen vier Wänden – an Schlaf ist dabei kaum zu denken. Stress pur für Körper und Geist. Doch wäre es nicht schön, all dem wenigstens für ein paar Stunden zu entfliehen und sich etwas Entspannung zu gönnen? Wir haben für euch eine Lösung parat: die AlbThermen in Bad Urach. Zauberhafte Orte: AlbThermen Bad Urach weiterlesen

10 Dinge, um die heiße Klausurenphase zu überleben

Wenn nicht gerade die Temperatur schwankt, dann ist es entweder die eigene Stimmung oder der durchdrehende Mitstudierende. Die Luft ist raus, der Kopf ist voll und ein Platz am Meer wäre jetzt eigentlich viel schöner?! Kupferblau schafft Abhilfe mit 10 Überlebensstrategien, die dich sicher und entspannt durch die Prüfungsphase Richtung Semesterferien lotsen.

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Das alljährliche Chaos

Für Studierende der Germanistik, Anglistik und der Rhetorik gehört das Chaos bei der Prüfungsanmeldung fast schon zum Semester wie die Prüfungen selbst. Dabei könnte es so einfach sein: Veranstaltung auswählen, anklicken, bestätigen – fertig. Wo liegt also das Problem? Das alljährliche Chaos weiterlesen

Die Klausurenphase : Zu welcher Bib – Spezies gehörst du?

 
Klausurenphase
Die Luft ist stickig und verbraucht. Nur das monotone Klacken der Laptoptasten zieht sich durch die Räume, unterbrochen von vereinzeltem Stühlerücken und Rascheln von Papier. Es ist der Beginn der Klausurenphase. Die Universitätsbibliothek wird zum „Place to be“ erklärt. Hier versucht der Studierende verzweifelt in kürzester Zeit so produktiv wie möglich zu sein. Doch es gibt diese ganz speziellen Nebensitzer neben denen man sich einfach nicht konzentrieren kann.

Nicht weiter störend ist die Kategorie: „Ich sitze nur in der Bibliothek damit alle sehen wie fleißig ich bin und wie gut ich dabei auch noch aussehe. Hänge aber eigentlich nur fünf Stunden auf Facebook ab und verabrede mich zur Abwechslung mit süßen Kommilitonen/innen auf einen Kaffee. “ Es gibt die verbissenen „Hardcoredisziplinierten“, die in acht Stunden ihre Arbeit nur zweimal unterbrechen um einen Schluck aus ihrer Volvic- Wasserflasche zu trinken, dabei aber nicht mal aufschauen. Das Gegenstück dazu ist der „Schläfer“, welcher sich nach dem Essen in die Bibliothek bequemt, „da man ja doch mal was machen könnte“. Letztendlich landet er aber doch auf einem der Sitzsäcke. Dort liest er fünf Minuten, um sich dann ein zweistündiges Schläfchen zu gönnen, in welchem eben erworbenes Wissen verinnerlicht wird. Die Top-Vorbereiteten sind immer gewappnet für den Tag in der Bibliothek. Sie sitzen bereits um sieben Uhr an ihrem „Stillarbeitsplatz“ und beginnen spätestens um elf Uhr ihre in kleine Schnitzchen geschnittenen Karotten und Apfelstückchen zu essen. Dass sie dabei einen riesigen Lärm veranstalten wird gekonnt ignoriert. Man lebt ja schließlich gesund.

Das Gegenstück dazu ist der „Schläfer“, welcher sich nach dem Essen in die Bibliothek bequemt, „da man ja doch mal was machen könnte“

 

Auf derselben Ebene bewegt sich auch die Spezies der Vielpausierer. Sie sitzen ganz hinten in der Stillarbeit, gehen aber drei mal in der Stunde „Eine rauchen“, Kaffee holen oder etwas snacken. Auf dem Rückweg verquatscht man sich dann auch ab und an mal. Auch hat mancher Studierender das Prinzip der „Stillarbeit“ noch nicht so ganz verstanden. Man nutzt also jede freie Minute dazu sich kurz mit seinem Nebensitzer zu besprechen. Toll ist in diesem Zusammenhang auch das Laptopgebläse mit spezial Staubsaugersound. Ernst wird es bei der Kategorie des „Räusperers“. Dieser tritt zwar selten auf, wird dich aber in den Wahnsinn treiben. Der „Räusperer“ gibt, neben dem permanentem Räuspern, in unregelmäßigen Abständen seltsame Geräusche von sich, begleitet von undefinierbaren „Mmmmhmms“ und „Ahhhs“. Wenn dir dies einmal aufgefallen ist, gibt es kein Zurück mehr. Du wirst dich nicht mehr konzentrieren können. Dann gibt es nur eine einzige richtige Reaktion: Flüchte!