Schlagwort-Archive: Gesundheit

3 schnelle Tipps zur Prüfungsphase – Teil 1: Nervennahrung

Die Bib wird voller und voller, die Studierenden zunehmend gestresst. Man merkt ganz deutlich: Der schwere Duft der Prüfungsphase liegt in der Luft. Sorgt euch nicht, liebe Studierenden, Hilfe naht: Unsere schnellen Tipps im Juli können euch helfen, die Klausurenphase zu überleben! Heute: Nervennahrung!

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Saftige Frustration

Tübingen ist grün und alternativ, mein Essen ist es normalerweise nicht.  Deswegen starte ich das Experiment Saftkur: Drei Tage lang verschreibe ich mich dem #healthy-Lifestyle und nehme nichts als vitaminreiche und instagramwürdige Smoothies zu mir. Fazit? Gemischt.

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Bewegt euch!

»BeTaBalance« möchte Studierende zu mehr Bewegung animieren. Dafür sollen in Zukunft mehr und bessere Bewegungsangebote im Uni-Alltag geschaffen werden.  Bevor die Initiative konkrete Maßnahmen ergreifen kann, ist die Mitarbeit der Studierenden gefragt. Ein erster Eindruck unseres Redakteurs von der Kick-Off Veranstaltung. 

Bewegung ist gesund. Das wissen nicht nur Sportbegeisterte, sondern inzwischen selbst die renitentesten Bewegungsverweigerer. Doch eine regelmäßige sportliche Betätigung ist nicht nur förderlich für die physische, sondern auch die kognitive Gesundheit. So kann Sport zum Beispiel dabei helfen, Stress zu reduzieren und die Konzentration zu fördern. Beides Dinge, die für Studierende und ihren Alltag von großem Nutzen sein können. Auch wenn sich der Hochschulsport der Uni Tübingen aktuell größter Beliebtheit erfreut, gibt es nach wie vor viele „inaktive Studierende“, die nicht in den Genuss der gesundheitsfördernden Aspekte von Bewegung kommen. Diese Studentinnen und Studenten sind die Zielgruppe der Initiative »BeTaBalance – Bewegt studieren zwischen Berg und Tal«. Am Mittwochnachmittag lud sie zur Kick-Off Veranstaltung im Institut für Sportwissenschaft (IfS).

Bewegte Zwischenpause und gesunde Snacks

Sogar Treppensteigen kann richtig sportlich werden.

Als man das Institut an diesem regnerischen Mittwochnachmittag betritt, wird man bereits von der ersten bewegungsfördernden Maßnahme begrüßt: Ähnlich einer Kletterwand, führten drei unterschiedlich schwere Routen die Treppen hinauf in den ersten Stock. Ein erster Eindruck von dem, was die Initiatoren für die Zukunft planen.

Hatte man diese erste Herausforderung geschafft, wurde man von freundlich lächelnden SportstudentInnen an verschiedenen Ständen mit Info- und Anschauungsmaterial empfangen.  Gesunde Snacks durften hier auch nicht fehlen. Insgesamt legten die Veranstalter großen Wert auf die aktive Teilnahme und Mitarbeit der BesucherInnen.  An einem der Stände konnten BesucherInnen auf einer Karte markieren, wo in Tübingen bereits ausreichend Bewegungsmöglichkeiten vorhanden sind und einzeichen, wo es noch Ausbaupotential gibt.

Vortrag mit Sportpause – vielleicht schon eine Idee für mehr Bewegung im Alltag?

Wer sich auf eine typisch förmliche Präsentation der Initiatoren und Mitverantwortlichen gefreut hatte, sollte nicht enttäuscht werden. Zunächst richtete der Kanzler der Uni Tübingen, Dr. Andreas Rothfuß, ein Grußwort an das Publikum . Auch die Leiterin des Hochschulsports, Ingrid Arzberger, das Vorstandsmitglied des deutschen Hochschulsportbundes Dirk Kilian und der Präventionsberater der »Techniker Krankenkasse« ließen es sich nicht nehmen, das überwiegend studentische Publikum zu adressieren.

Schwung in den Vortrag brachte die „bewegte Zwischenpause“. Von einer entsprechend gekleideten Trainerin wurden die Besucher des Ommo-Grupe-Hörsaals aufgefordert, aufzustehen und auf der Stelle zu laufen.  Sie drehte ihren Oberkörper erst auf die eine, dann auf die andere Seite und machte Sumo-Squats . Das Publikum tat es ihr gleich.  Dem folgenden Vortrag von Dr. Gorden Sudek, Professor für Gesundheitsbildung am IfS, konnte man dank anschaulicher Gestaltung jedoch besser folgen als denen zuvor.

„Von Studenten für Studenten“

Wo wünschen sich die Studierenden in Zukunft mehr Bewegung?

Prof. Dr. Sudek betonte, dass man sich erst am Anfang eines ergebnisoffenen Prozesses befände, bei dem nun die Mitarbeit der Studierenden gefragt sei. Das Projekt sei „von Studenten für Studenten“ und bedürfe dringend deren Beteiligung bei der Bedarfsanalyse von Bewegungsangeboten. Dazu werden die Studierenden noch befragt.

Fotos: Gregor Teichmann

Titelbild: Pixabay

Ein Leben in Ketten

Psychische Erkrankungen – in Westafrika ein Thema, das im Konflikt zwischen Tradition und modernen medizinischen Erkenntnissen steht. Wie gravierend das Zusammenspiel aus Unwissenheit und Glaube das Leben der betroffenen Menschen beeinflusst, zeigt der Film „Krankheit der Dämonen“, den das Difäm gemeinsam mit dem Aktionszentrum Arme Welt e.V. im Kino Museum vorstellte. Anschließend berichteten die Protagonisten des Films aus Burkina Faso und ihrem Kampf für psychische Gesundheit. Ein Leben in Ketten weiterlesen

Humor als Schutzkraft

Die Plätze für die Veranstaltung waren heiß begehrt: An der Garderobe bildete sich bereits vor dem Einlass eine Schlange mit Leuten, die in letzter Minute noch auf ein Ticket hofften. Unter dem Titel „Humor hilft heilen“ – oder wie Eckhart von Hirschhausen sagt: „Kurz ‚Ha Ha Ha‘“ – sprach dieser gestern über die positive Psychologie und wie Humor in der Medizin zu erstaunlichen Ergebnissen führen kann.

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Zombiehafte Plastikteilchen?

Mikroplastik: ein Begriff, der immer wieder Angst und Schrecken in der Medienwelt verbreitet. Mit Schlagzeilen, dass  Mikroplastik in unseren Nahrungsmitteln nachgewiesen wurde, dass Mikroplastikstrudel im Pazifik existieren, welche stark gesundheitsgefährdend sind, und dass sich getrennte Plastikteilchen wieder zombiehaft zusammensetzen können, schocken die Nachrichtensender ihre Zuschauer. In ihrem Vortrag „Große Effekte durch Mikroplastik? Oder: Ist Zähneputzen schädlich für die Umwelt?“  klärte Jun. Prof. Zarfl am Mittwochabend darüber auf, was man unter Mikroplastik versteht, welche experimentellen Daten vorliegen und wie die Gefahr von Mikroplastik eingeschätzt werden kann. Zombiehafte Plastikteilchen? weiterlesen