Schlagwort-Archive: Geflüchtete

„Arbeit ist die Essenz des Menschen“

Was bedeutet Arbeit für Geflüchtete, die einen neuen Platz in der Gesellschaft suchen? Kupferblau hat mit Ramin, 29, über die Suche nach einer Ausbildung, Arbeitersein in Iran und Deutschland und den Wert von Arbeit für einen Menschen gesprochen.

„Arbeit ist die Essenz des Menschen“ weiterlesen

KulinArt: Nicht nur lecker, sondern auch sozial

‚Social Street Food‘ – das wird auf dem Essensmarkt KulinART angeboten, der diesen Donnerstag bis Samstag täglich bis 21 Uhr vor der Stiftskirche stattfindet. An den Ständen kochen Geflüchtete orientalische Gerichte aus ihren jeweiligen Heimatländern.  
KulinArt: Nicht nur lecker, sondern auch sozial weiterlesen

Seenotrettung und Sahnetorten

Ruben Neugebauer ist Mitgründer von Seawatch, Journalist, Fotograf und schreibt ganz nebenbei auch noch seine Masterarbeit. In entspannter Atmosphäre gab der idealistische Allrounder bei Querfeldein einen Einblick in das Leben eines Vollzeitaktivisten.

Seenotrettung und Sahnetorten weiterlesen

„Politik beginnt mit der Betrachtung der Wirklichkeit“

Zwischen Wohnungsnot, Integration und „Wir schaffen das“- am Dienstagabend sprach Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer im evangelischen Studierendenwohnheim Karl-Heim-Haus über die kommunale Asylpolitik, sein Buch „Wir können nicht allen helfen“ und die Altersfeststellung bei Geflüchteten.

„Politik beginnt mit der Betrachtung der Wirklichkeit“ weiterlesen

Einmal Integration im Allround-Paket, bitte!

Das „Refugee Programm“ der Universität Tübingen bereitet Geflüchtete ein Jahr lang auf den Einstieg in den deutschen Studien- und Arbeitsalltag vor. Während an anderen Unis vor allem Sprachkurse angeboten werden, setzt man hier auf einen allumfassenden Ansatz. Ziel ist die Auseinandersetzung mit der deutschen Gesellschaft und Kultur in allen Variationen. Einmal Integration im Allround-Paket, bitte! weiterlesen

Fragwürdige Werbung an Haltestellen

Für Kopfschütteln sorgten bei vielen Studierenden Plakate des Kopp-Verlags an Tübinger Bushaltestellen. Die Stadt sollte etwas gegen Werbung für Stimmungsmache und Fremdenfeindlichkeit an ihrer öffentlichen Infrastruktur unternehmen, findet unser Autor Michael Schlegel. Fragwürdige Werbung an Haltestellen weiterlesen