Schlagwort-Archive: Französische Filmtage

Protest, Pillen, Party

Aids ist voll Neunziger, oder? Das im Programm der französischen Filmtage gezeigte Drama „120 BPM“ zeigt die medizinischen wie gesellschaftlichen Symptome der Krankheit zu einer Zeit, als Infizierte stigmatisiert und Aufklärung unterdrückt wurde. Und erinnert daran, dass wir das HI-Virus noch nicht los sind. Protest, Pillen, Party weiterlesen

Tanz-Kurzfilme, die bewegten

Dass sich die Französischen Filmtage nicht nur in den Sälen der Tübinger Kinos abspielen können, zeigte die Bar Liquid am vergangenen Dienstag. In entspannter Atmosphäre, mit einem Getränk in der Hand, wurden elf Tanz-Kurzfilme gezeigt. Ein Abend der visuellen Zeitreise durch die Geschichte des Tanzes.

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Diesmal sehr politisch – die Französischen Filmtage

Vom 4. bis 11. November wird in einigen Tübinger und Stuttgarter Kinos wieder Französisch gesprochen. Aber in den Filmen, Events und Podiumsdiskussionen geht es um mehr als Frankreich – das diesjährige Filmfest ist sehr politisch. Diesmal sehr politisch – die Französischen Filmtage weiterlesen

Das letzte Konzert der „Grand Ours“

Nach dem Psychothriller „Où est la main de l’homme sans tête – Wo ist die Hand des Mannes ohne Kopf“ wagt sich das Regisseurs-Duo Malandrin (bestehend aus den belgischen Brüdern Guillaume und Stéphane) diesmal an eine Komödie. Sie trägt den spannend-grotesken Titel „Je suis mort mais j’ai des amis – Ich bin tot, macht was draus!“. Das letzte Konzert der „Grand Ours“ weiterlesen

Asche zu Asche

Es wird gejammt, gestritten und geflucht – in ihrer Rockerkomödie „Je suis mort mais j’ai des amis – Ich bin tot, macht was draus!“ erzählen Guillaume und Stéphane Malandrin die teils wahnwitzige, teils anrührende Geschichte einer wahren Männerfreundschaft, die bis in den Tod und darüber hinaus Bestand hat. Asche zu Asche weiterlesen