Archiv der Kategorie: Wissenschaft

Erinnerungen an Sorau

Sorau ist heute polnisch und heißt Żary. Die kleine Stadt in der Niederlausitz hat Konrad Rumbaurs Kindheit geprägt, die Flucht aus ihr im zweiten Weltkrieg sein ganzes Leben. Der Heimatvertriebene und Herausgeber der „Sorauer Heimathefte“, der heute in Hirschau lebt, erzählt, wie er sein altes Zuhause wiederentdeckt hat und warum es gefährlich ist, Heimat zu romantisieren.

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Wer bin ich? – Teil 2

Dass „Identität“ viele Facetten hat, hat uns die bisherige Kupferblau-Themenwoche gezeigt. Auch in der Wissenschaft wird unterschiedlich mit diesem Begriff umgegangen: Im folgenden Interview berichten Claudia Friedrich, Lehrstuhlinhaberin für Entwicklungspsychologie, und Thomas Sattig, Lehrstuhlinhaber für Theoretische Philosophie, von den Vorstellungen des Selbst, von Über-Ich und Es und darüber, ob mehrere Personen in einem Körper „wohnen“ können. Wer bin ich? – Teil 2 weiterlesen

Von Menschen, die sich würdig verabschieden wollen

…und einem Staat, der das schwierig gestaltet. Prof. Dr. Bernd Hecker (Strafrechtsprofessor in Tübingen) und Dr. Roger Kusch (Vorsitzender des Vereins Sterbehilfe Deutschland e.V.) sprachen am 12. Juni zum Thema „Sterbehilfe und Selbstbestimmung am Lebensende“.

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Medizin zwischen Mensch und Maschine

ForscherInnen im Silicon Valley wollen mithilfe modernster Computertechnologien die Medizin grundlegend revolutionieren. Doch wird die Maschine den Arzt jemals ersetzen können? Über diese und andere Fragen sprach Zukunftsmedizin-Experte Thomas Schulz am Montagabend im Deutsch-Amerikanischen Institut.

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Die Evolution der Empathie

Vertrauen, Zuneigung, Mitgefühl. Grundmenschliche Gefühle, die jeder von uns spüren kann. Doch auch Tiere besitzen einen Sinn für Empathie. Dies war unter anderem das Thema der diesjährigen „Unseld Lecture“, bei der Neurophilosphin Patricia Churchland die neurologischen Prozesse hinter  Moral und  Gewissen beleuchtete.

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Für das Gute arbeiten

Warum kann ein Arzt nicht immer mehr Menschenleben retten als ein gut bezahlter CEO? Und wie viel Geld macht glücklich? Der Vortrag  „Mit 80.000 Stunden die Welt verbessern?“, ausgerichtet von der Gruppe „Effektiver Altruismus Tübingen“, stellte am Dienstagabend genau diese Fragen. 

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