Archiv der Kategorie: Studentenleben

Verschlossene Liebe an der Neckarbrücke

In den meisten großen Städten haben sie bereits ihr Territorium abgesteckt. Sind sie ein Rettungsanker in einer schneller drehenden Zeit oder doch die künstlerische Interpretation einer umsorgenden Umklammerung? Wovon ist hier eigentlich die Rede?

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Zauberhafte Orte: Kloster Bebenhausen

„Heute dein einsames Tal durchstreifend, o trautestes Kloster”. So beginnt das erste Gedicht Eduard Mörikes aus dem Zyklus „Bilder aus Bebenhausen“. Warum das Kloster auch heute noch einen Besuch wert ist und was es dort sonst noch zu entdecken gibt, erfahrt Ihr hier.

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Zauberhafte Orte: Märchensee

NEUE REIHE: Die Kupferblau-Redaktion präsentiert Euch jedes Wochenende ein fabelhaftes Ausflugsziel in der Natur, das ihr von Tübingen aus einfach erreichen könnt. Der erste Geheimtipp:

Der Wendelsheimer Märchensee bei Rottenburg 

Es riecht nach nassem frischem Holz, Pilzen und Tannennadeln – erdig und modrig. Man inhaliert tief den Geruch des Waldes und  lauscht: Kein unermüdliches Tastenklackern, kein Rauschen der vorbeirasenden Autos, keine stickige Bibliotheksluft.  Stattdessen … Stille … Dann plötzlich ein kurzes Platschen: Eine Seebewohnerin, eine bewarzte Kröte, hat die Seerose gewechselt und quakt kurz auf. Am Rand des Sees ein kleiner matschiger Weg: Der Rundgang führt, an einem Steinbruch vorbei, durch die Bäume zu dem verwunschenen Märchensee. Hier kommt einem möglicherweise die langhaarige Hirtin mit ihren drei Zicklein entgegen. Fast könnte man meinen, dass hinter einem Stein gleich eine kleine Fee oder ein Kobold hervorlugt, so verwunschen still liegt der See vor einem – überzogen von grünen Wasserlinsen. Hier hat man Zeit den Kopf zu leeren, durchzuatmen und den Studienalltag in den Hintergrund rücken zu lassen. Wer weiß, vielleicht entpuppt sich eine der Kröten und Frösche sogar als verwandelte Prinzessin oder Prinz – zum Namen würde es passen.

Bitte Beachten: Es gibt zwar eine große Wiese mit Feuerstelle, grillen ist aber offiziell verboten, genauso wie das Klettern im Steinbruch.

Anreise: Als Wanderung oder Radtour einfach von Tübingen aus hinter dem Freibad vorbei Richtung Hirschau, weiter nach Wurmlingen bis nach Wendelsheim. Dort führt an der Dorfschule ein Weg nach oben in den Wald zum Märchensee. Alternative Routen: ab durch die Felder über Weilheim, Kilchberg, Bühl, Kiebingen oder über Pfäffingen und Unterjesingen.

Radwege sind mit grünen Schildern ausgezeichnet.

Der Märchensee - ein Verwunschenes Ausflugsziel für Tübinger
Der Märchensee – ein Verwunschenes Ausflugsziel für Tübinger

Das Lächeln des Busfahrers

Bei einer Durchsage im Bus denken viele bloß an das Negative: eine Verspätung oder gleich die vorzeitige Endhaltestelle. Dass es auch anders geht, beweist der Busfahrer Jami’l Makkaoui mit seiner Philosophie: Freundlich sein! Das Lächeln des Busfahrers weiterlesen

Ekel beim Party-Machen

Die Toiletten des Kuckucks im Studierendenwohnheim Waldhäuser Ost sind in einem katastrophalen Zustand. Für einige sind sie ein Grund, den Club trotz seiner billigen Preise zu meiden. Doch tatsächlich sind sie nur das Symptom eines größeren Problems. Ekel beim Party-Machen weiterlesen

Eine Welt ohne Abfall?

Ein Shampoo zum Trinken und Druckabfall als Dünger? Die Regionalgruppe „Cradle to Cradle“ setzt sich für eine grünere Umwelt und die kreative Wiederverwertung Müll ein. Philipp Hertling , Gründer der Cradle to Cradle e.V. Regionalgruppe Tübingen erzählt von seiner Initiative.

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