Alle Beiträge von Nina Wittmann

Die EDG- European Democrat Group

Die Europäischen Demokraten sind keine europäische politische Partei, sondern eine konservative Parteiengruppe. Auf Grund zu weniger Mitgliedsparteien konnten sie keine eigene Europapartei gründen, die im Europäischen Parlament vertreten ist. Jedoch gibt es in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats eine eigene Fraktion der EDG. Sie vertreten eine konservative, europaskeptische Politik, die die nationalen Interessen der einzelnen Länder stärker betonen möchte. Minimale staatliche Regulierung und eine streng regulierte Migrationspolitik gehören unter anderem zu den grundlegenden Ideen der Gruppierung.
Keine deutsche Partei ist Mitglied der EDG.

Die EDP- Europäische Demokratische Partei

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Europäische Demokratische Partei- European Democratic Party (EDP)

Die EDP ist eine europäische politische Partei, die eine klar pro-europäische Ausrichtung hat und politisch weder links noch rechts, sondern mittig einzuordnen ist. Nach eigener Aussage ist der Partei eine weitere Vertiefung der europäischen Integration besonders wichtig. In ihrem Manifest werden Friede, Freiheit, Demokratie, Solidarität und Bildung als die zu Grunde liegenden Werte genannt. Ziel der Partei ist ein starkes und eng vernetztes Europa.
Keine deutsche Partei ist Mitglied der EDP.

 

Melancholische Computerliebe

Der neue Film von Spike Jonze ist ein romantischer Science-Fiction-Film. Er zeigt uns Joaquín Phoenix in der Rolle eines höchst sensiblen Einzelgängers, der sich in ein Betriebssystem verliebt. Der Film irritiert – berührt einen aber auch zutiefst. Es werden grundlegende Fragen danach aufgeworfen, wie wir lieben und wie wir Beziehungen führen und was „wahre Liebe“ eigentlich ausmacht. Wie ändert sich unser Verständnis von Nähe und zwischenmenschlichen Beziehungen, wenn ein immer größer werdender Teil der Kommunikation nicht mehr von Angesicht zu Angesicht abläuft?

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Change is coming – Vom KAStrA zum StuRa

36 Jahre lang war der AStA „kastriert“. Er hatte kaum Befugnisse, finanzielle Mittel und somit auch keine Möglichkeit etwas zu bewirken. Es war ihm verboten sich mit hochschulpolitischen Themen zu befassen. Unter der rot-grünen Regierung ist eine Verfasste Studierendenschaft jedoch seit 2012 wieder erlaubt. Am 3.und 4.12.3013 wird der neue Studierendenrat gewählt. Was das ist, wer zur Wahl steht, welche Themen wichtig sind und wo es noch Probleme gibt, könnt ihr hier nachlesen.

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