Alle Beiträge von Alexa Bornfleth

Wer war eigentlich … Bertolt Brecht?

Tagtäglich kommen wir an Orten vorbei, die nach historischen Persönlichkeiten benannt wurden. Doch wer waren diese Menschen und was leisteten sie, dass Straßen und Plätze nach ihnen benannt und Denkmäler zu ihren Ehren erbaut wurden? Heute begegnet ihr Bertolt Brecht, inoffizieller Namensgeber des Neuphilologikums und Inspirationsquelle für viele Clubhausfestmottos… achso, und für die Veränderung der Welt.

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Interview: Welche Helden braucht Tschetschenien? Studieren Ohne Grenzen e.V.

Wer ist in Tschetschenien ein Held? In der zu Russland gehörenden Republik war das lange Zeit ein Kämpfer. Zehn Jahre nach den beiden Kriegen gegen Russland fehlen nun aber Lehrer, Wissenschaftler und Sozialarbeiter. Das möchten Karo vom studentischen Verein Studieren Ohne Grenzen (SOG) und der tschetschenische SOG-Stipendiat Ibrahim ändern. Wir haben mit Karo und Ibrahim über soziale Projektideen, erfolgreiche internationale Zusammenarbeit und die Studienbedingungen in Tschetschenien gesprochen.

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Ein Arzt für den Kongo, ein Arzt für die Welt: Denis Mukwege in Tübingen

Arzt, Seelsorger, Menschenrechtler: Der Friedensnobelpreisträger Dr. Denis Mukwege ist nicht nur Operateur und Pillenverschreiber. Er möchte auch die „kranke Welt“ heilen. Den Friedensnobelpreis bekam der Kongolese 2018 vornehmlich für die Behandlung von Frauen, die im Ost-Kongo Opfer sexueller Gewalt wurden. Am Sonntagabend sprach Mukwege im Kupferbau über seine Patientinnen und klärte auf, wie das Leid der Frauen mit Krieg, Ökonomie und Ökologie zusammenhängt.

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Mediendozentur: Der Homo sapiens im digitalen Kontinent

Bereits eine halbe Stunde vor Beginn der 16. Tübinger Mediendozentur sind am Dienstagabend der Festsaal und das Audimax der Neuen Aula komplett gefüllt. Die Medienwissenschaft und der SWR Tübingen konnten dieses Jahr den Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar als Redner gewinnen, der in seinem Vortrag „Mensch und Maschine – wer programmiert wen?“ über künstliche Intelligenz sprach.

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Haruki Murakami – Die Ermordung des Commendatore

Gerade hat Haruki Murakami sich von der Nominierung zum alternativen Literaturnobelpreis zurückgezogen, um sich auf das Schreiben konzentrieren zu können. Der fast 70-Jährige nimmt uns noch in viele surreale Welten mit, so auch in seinem neusten Roman „Die Ermordung des Commendatore“. In fast 1000 Seiten mischen sich die Unterwelt, Bildwelten, Metaphern und Musik mit banalem Alltag. Haruki Murakami – Die Ermordung des Commendatore weiterlesen

KulinArt: Nicht nur lecker, sondern auch sozial

‚Social Street Food‘ – das wird auf dem Essensmarkt KulinART angeboten, der diesen Donnerstag bis Samstag täglich bis 21 Uhr vor der Stiftskirche stattfindet. An den Ständen kochen Geflüchtete orientalische Gerichte aus ihren jeweiligen Heimatländern.  
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